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20 zufällig gezogene von 50 Fragen. Bei jedem Aufruf zieht das Amt neu.

  1. Was liegt beim Friseur zum Lesen auf dem Tisch?

    1. Zeitschriften von vor drei Jahren.
    2. Ein Kreuzworträtsel, das schon halb gelöst ist, mit Kuli.
    3. Die Tageszeitung von heute, nach Themen sortiert und gebügelt.
    4. Antwort 1 und 2.
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    Amtlich richtig: Antwort 1 und 2.

    Beim Friseur erfährt man die neuesten Nachrichten von vor drei Jahren. Das ist Tradition.

  2. Sie haben das Lösungswort des Preisrätsels. Was tun Sie?

    1. Ich rufe die teure Nummer an, zehnmal, damit meine Chancen steigen.
    2. Ich schicke eine Postkarte ein, mit Briefmarke.
    3. Ich behalte es für mich. Wissen ist Macht.
    4. Ich schreibe es an die Hauswand, damit alle es sehen.
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    Amtlich richtig: Ich schicke eine Postkarte ein, mit Briefmarke.

    Die Postkarte ist das einzig seriöse Mittel. Außerdem freut sich der Briefträger.

  3. Wie liest eine Familie die Tageszeitung beim Frühstück?

    1. Einer liest laut vor, die anderen dürfen Fragen stellen, aber erst nach dem Wirtschaftsteil.
    2. Jeder bekommt einen Teil. Der Sportteil geht an den, der zuerst am Tisch sitzt.
    3. Alle lesen gleichzeitig dieselbe Seite.
    4. Man liest nicht, man benutzt die Zeitung als Tischdecke.
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    Amtlich richtig: Jeder bekommt einen Teil. Der Sportteil geht an den, der zuerst am Tisch sitzt.

    Die Zeitung wird ordentlich aufgeteilt, wie ein Erbe. Streit gibt es nur um das Kreuzworträtsel.

  4. Welche Sendung läuft sonntags bei Oma am Nachmittag?

    1. Ein Action-Film mit Explosionen, sehr laut, damit Opa etwas hört.
    2. Eine Kochshow, in der niemand kocht.
    3. Ein Film über das Internet.
    4. Ein alter Heimatfilm mit Bergen und Kühen.
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    Amtlich richtig: Ein alter Heimatfilm mit Bergen und Kühen.

    Der Heimatfilm zeigt die Berge, damit man nicht selbst hinfahren muss.

  5. Wo ist die Fernbedienung?

    1. In der Sofaritze.
    2. Genau dort, wo man sie zuletzt hingelegt hat, ordentlich ausgerichtet.
    3. Im Kühlschrank, neben der Butter.
    4. Beim Nachbarn. Er leiht sie sich jeden Sonntag aus, weil seine keine Batterien mehr hat.
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    Amtlich richtig: In der Sofaritze.

    Die Sofaritze ist das Fundbüro des deutschen Haushalts. Dort liegen auch Münzen von 1998.

  6. Womit werden viele Deutsche morgens geweckt?

    1. Mit einem Blasorchester, das der Verein jeden Morgen vorbeischickt.
    2. Vom Hahn, auch in der Stadtwohnung.
    3. Mit dem Radiowecker und den Nachrichten zur vollen Stunde.
    4. Gar nicht. Man wacht pünktlich von selbst auf, eine Minute vor dem Wecker.
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    Amtlich richtig: Mit dem Radiowecker und den Nachrichten zur vollen Stunde.

    Wer mit Nachrichten aufwacht, weiß schon vor dem Zähneputzen, was schiefgelaufen ist.

  7. Der Wetterbericht sagt: 30 Prozent Regenwahrscheinlichkeit. Was tun Sie?

    1. Ich lasse 70 Prozent meiner Kleidung zu Hause.
    2. Ich gehe nur zu 30 Prozent nach draußen, also bis zum Briefkasten.
    3. Ich nehme den Schirm mit und ärgere mich, wenn es nicht regnet.
    4. Ich rufe beim Wetterdienst an und frage, welche 30 Prozent genau gemeint sind.
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    Amtlich richtig: Ich nehme den Schirm mit und ärgere mich, wenn es nicht regnet.

    Ein Schirm, der nicht gebraucht wird, ist gut angelegtes Kapital.

  8. Wie schalten Sie abends den Fernseher aus?

    1. Gar nicht. Er läuft die ganze Nacht, damit die Wohnung nicht so leer ist.
    2. Ganz aus, nicht nur Standby.
    3. Mit der Fernbedienung auf Standby, das rote Lämpchen ist so gemütlich.
    4. Ich ziehe den Stecker aus der Wand, während das Gerät noch läuft.
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    Amtlich richtig: Ganz aus, nicht nur Standby.

    Standby kostet Strom. Und Strom kostet Geld. Das rote Lämpchen zahlt die Rechnung nicht.

  9. Ihr Besuch redet während des Sonntagskrimis. Was tun Sie?

    1. Ich mache den Ton aus und lade ihn zu einem offenen Gespräch über seine Gefühle ein.
    2. Ich sage „Pssst!“ und zeige auf den Fernseher.
    3. Ich rede lauter mit, damit er sich nicht allein fühlt.
    4. Ich spule zurück, obwohl es Live-Fernsehen ist.
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    Amtlich richtig: Ich sage „Pssst!“ und zeige auf den Fernseher.

    Am Sonntagabend gilt im Wohnzimmer die Krimiruhe. Sie ist strenger als die Mittagsruhe.

  10. Die Zeitung liegt um 6:30 Uhr nicht im Briefkasten. Was tun Sie?

    1. Ich lese die Zeitung von gestern noch einmal, sie ist ja noch fast neu.
    2. Ich warte auf der Straße und stelle den Zeitungsboten zur Rede, höflich, aber mit Uhr.
    3. Ich melde beim Leserservice eine Zustellstörung.
    4. Ich schreibe die Nachrichten selbst.
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    Amtlich richtig: Ich melde beim Leserservice eine Zustellstörung.

    Eine fehlende Zeitung ist ein Notfall. Man meldet ihn, bevor der Kaffee kalt wird.

  11. Wie sprechen Menschen in den Nachrichten?

    1. Sie singen die Meldungen, damit man sie sich besser merkt.
    2. Ernst und deutlich. Auch beim Wetter.
    3. Mit lustigen Stimmen, die sie jeden Tag neu auswürfeln.
    4. Leise und schnell, damit es keiner versteht und sich niemand aufregt.
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    Amtlich richtig: Ernst und deutlich. Auch beim Wetter.

    Wer in den Nachrichten lächelt, sagt gleich etwas über Tiere. Sonst wird nicht gelächelt.

  12. Der Wetterbericht lag falsch. Was tun Sie?

    1. Ich erzähle es drei Tage lang jedem, den ich treffe.
    2. Nichts. Wettervorhersagen sind Wahrscheinlichkeiten, das weiß doch jeder.
    3. Ich verlange die Rundfunkgebühr für diesen Tag zurück, mit Zinsen und Mahnkosten.
    4. Ich schreibe dem Wetter einen Brief.
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    Amtlich richtig: Ich erzähle es drei Tage lang jedem, den ich treffe.

    Ein falscher Wetterbericht ist ein wertvolles Gesprächsthema. Man darf ihn nicht einfach vergessen.

  13. Wann beginnt der Sonntagskrimi im Ersten?

    1. Um 20:15 Uhr.
    2. Wenn alle da sind und die Chips endlich in der Schale liegen, also so gegen halb neun.
    3. Um 18 Uhr, damit man danach noch die Spülmaschine ausräumen kann.
    4. Das entscheidet der Kommissar je nach Laune.
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    Amtlich richtig: Um 20:15 Uhr.

    20:15 Uhr ist in Deutschland keine Uhrzeit, sondern ein Termin. Das stimmt wirklich: Der Tatort beginnt um 20:15 Uhr.

  14. Im Dezember liegt eine Weihnachtskarte vom Zeitungsboten in der Zeitung. Was tun Sie?

    1. Ich gebe ihm ein Trinkgeld im Umschlag.
    2. Ich schicke eine Karte zurück, ohne Geld, aber mit sehr schönen Wünschen und einem Foto von mir.
    3. Ich stelle die Karte ins Regal und warte auf nächstes Jahr.
    4. Ich melde die Karte als Werbung.
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    Amtlich richtig: Ich gebe ihm ein Trinkgeld im Umschlag.

    Der Zeitungsbote steht auf, wenn es noch dunkel ist. Das Amt empfiehlt Dankbarkeit in Euro.

  15. Ihr Telefon klingelt um 20:03 Uhr. Was tun Sie?

    1. Sofort rangehen und dem Anrufer die Nachrichten live vorlesen, damit er auch informiert ist.
    2. Ich gehe ran und sage „Guten Abend, meine Damen und Herren“.
    3. Ich lege den Hörer neben das Radio.
    4. Nicht rangehen. Es laufen die Nachrichten.
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    Amtlich richtig: Nicht rangehen. Es laufen die Nachrichten.

    Wer um 20 Uhr anruft, stört die Bildung der ganzen Familie. Bitte erst nach dem Wetter anrufen.

  16. Welche Seite der Lokalzeitung lesen viele Leute zuerst?

    1. Den Leitartikel über die Weltwirtschaft, mit Bleistift und Wörterbuch.
    2. Die Seite mit den Aktienkursen, obwohl man keine Aktien hat.
    3. Das Impressum, um zu sehen, ob noch alle da sind.
    4. Wo morgen geblitzt wird.
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    Amtlich richtig: Wo morgen geblitzt wird.

    Wissen, wo geblitzt wird, ist die wichtigste Nachricht des Tages. Danach kommt das Wetter.

  17. Woran erkennen erfahrene Zuschauer im Krimi den Täter?

    1. Der Täter trägt ein Namensschild mit der Aufschrift „Täter“.
    2. Er schaut kurz in die Kamera und zwinkert.
    3. Ein bekannter Schauspieler hat eine auffällig kleine Nebenrolle.
    4. Man erkennt ihn nie. Deshalb schaut man ja jede Woche wieder.
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    Amtlich richtig: Ein bekannter Schauspieler hat eine auffällig kleine Nebenrolle.

    Wer berühmt ist und nur zwei Sätze sagt, war es. Das Amt hat das über 40 Jahre beobachtet.

  18. Wann schreibt man einen Leserbrief?

    1. Wenn im Artikel über den neuen Kreisverkehr ein Komma fehlt.
    2. Nur, wenn man wirklich etwas Wichtiges zu sagen hat.
    3. Nie. Man ruft lieber anonym an und legt schnell wieder auf.
    4. Zum Geburtstag der Chefredaktion.
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    Amtlich richtig: Wenn im Artikel über den neuen Kreisverkehr ein Komma fehlt.

    Ein fehlendes Komma ist für viele Leser ein Angriff auf die Ordnung. Er muss schriftlich gemeldet werden.

  19. Was sagt die Stimme im Radio am Montagmorgen?

    1. „Heute ist ein wunderbarer Tag, um lange im Bett zu bleiben.“
    2. „Wir spielen jetzt drei Stunden lang nur Stille.“
    3. „Der Montag wurde aus organisatorischen Gründen abgesagt.“
    4. „Nur noch fünf Tage bis zum Wochenende!“
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    Amtlich richtig: „Nur noch fünf Tage bis zum Wochenende!“

    Der Montag wird im Radio nur ertragen, weil man schon an den Freitag denkt.

  20. Darf man beim Abendbrot fernsehen?

    1. Ja, am besten eine Kochsendung, damit man sieht, was man hätte essen können.
    2. Nein, niemals. Auch keine Nachrichten.
    3. Nur die Nachrichten. Das ist Bildung.
    4. Ja, aber nur, wenn alle Brote vorher gleich dick geschnitten und mit der Wurstseite nach oben gelegt wurden.
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    Amtlich richtig: Nur die Nachrichten. Das ist Bildung.

    Nachrichten beim Abendbrot sind erlaubt. Alles andere wäre Unterhaltung, und die gibt es erst nach dem Abräumen.