Schule & Ausbildung
20 zufällig gezogene von 50 Fragen. Bei jedem Aufruf zieht das Amt neu.
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Was rollte die Lehrkraft früher in die Klasse, wenn es einen Film gab?
- Eine Popcornmaschine.
- Einen Beamer, der sofort ging.
- Ein ganzes Kino, mit Kasse, roten Sitzen und einem Mann, der die Karten abreißt.
- Einen Fernseher auf einem Rollwagen, mit Schloss.
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Amtlich richtig: Einen Fernseher auf einem Rollwagen, mit Schloss.
Wenn der Fernsehwagen kam, war der Tag gerettet. Er stand am Ende des Flurs und hatte eigene Regeln.
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Die Sommerferien beginnen. Warum nicht in ganz Deutschland gleichzeitig?
- Weil die Sonne nicht überall gleichzeitig scheint.
- Damit nicht alle gleichzeitig auf der Autobahn stehen.
- Weil sich die Bundesländer nicht leiden können.
- Weil man sonst nicht genug Lehrkräfte für die Ferien hat.
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Amtlich richtig: Damit nicht alle gleichzeitig auf der Autobahn stehen.
Die Ferien werden zwischen den Ländern verteilt, auch wegen des Verkehrs. Das stimmt wirklich. Den Stau gibt es trotzdem.
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Wer kommt mit zur Einschulung?
- Niemand, das Kind fährt allein mit dem Zug.
- Die ganze Familie, drei Kameras und Oma, die extra angereist ist.
- Nur der Hund, als Begleitung.
- Ein Notar, der bestätigt, dass das Kind nun schulpflichtig ist.
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Amtlich richtig: Die ganze Familie, drei Kameras und Oma, die extra angereist ist.
Die Einschulung ist der erste amtliche Termin im Leben. Er wird entsprechend dokumentiert.
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Was ist ein Tintenkiller?
- Ein Stift, der Fehler verschwinden lässt. Aber nie ganz.
- Ein Beruf beim Finanzamt.
- Ein Hausmeister, der nachts heimlich alle Tintenflecken aus den Schulbänken schrubbt.
- Ein Radiergummi für Bleistifte.
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Amtlich richtig: Ein Stift, der Fehler verschwinden lässt. Aber nie ganz.
Der Tintenkiller lehrt fürs Leben: Man kann Fehler überschreiben, aber man sieht sie noch.
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Was ist das BAföG?
- Ein Studentenlied aus dem Mittelalter.
- Geld vom Staat fürs Studium. Der Antrag ist fast so dick wie eine Doktorarbeit.
- Eine Abkürzung für „Bald fertig, ohne Geld“.
- Ein Tanzkurs für Erstsemester.
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Amtlich richtig: Geld vom Staat fürs Studium. Der Antrag ist fast so dick wie eine Doktorarbeit.
BAföG heißt Bundesausbildungsförderungsgesetz. Das stimmt wirklich. Schon das Wort ist ein Aufnahmetest.
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Wer macht in der Grundschule die Hausaufgaben?
- Offiziell das Kind. Inoffiziell die ganze Familie am Küchentisch.
- Der Hund. Er frisst sie auch.
- Die Lehrkraft, sie hat ja nachmittags frei.
- Niemand, Hausaufgaben sind in Deutschland seit 1970 verboten.
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Amtlich richtig: Offiziell das Kind. Inoffiziell die ganze Familie am Küchentisch.
Spätestens bei Mathe in der 4. Klasse sitzen drei Erwachsene am Tisch und streiten über den richtigen Rechenweg.
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Wie lernt ein Kind den Schulweg?
- Es übt ihn vorher mit den Eltern, mehrmals.
- Mit einem Navi am Ranzen.
- Es folgt einfach den anderen Kindern und hofft das Beste.
- Die Schule schickt ein Taxi, bis das Kind 18 ist.
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Amtlich richtig: Es übt ihn vorher mit den Eltern, mehrmals.
Beim Üben wird jede Ampel einzeln besprochen. Auch die, die gar nicht auf dem Weg liegt.
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Wie gehen Sie mit einem Schülerpraktikum um?
- Man leitet sofort die Firma.
- Zwei Wochen Kopieren, Ablage und Zuschauen.
- Man bekommt ein Firmenauto.
- Man sitzt im Chefbüro, trifft alle wichtigen Entscheidungen und bekommt am Ende eine Prämie.
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Amtlich richtig: Zwei Wochen Kopieren, Ablage und Zuschauen.
Nach zwei Wochen weiß man, wie der Kopierer geht. Das ist mehr, als viele Erwachsene wissen.
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Was ist „hitzefrei“?
- Eine Eissorte.
- Ein Gesetz: ab 20 Grad bleibt die Schule zu.
- Ein Tag, an dem die Heizung kaputt ist.
- Ein Wort, das Kinder vor allem aus Omas Geschichten kennen.
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Amtlich richtig: Ein Wort, das Kinder vor allem aus Omas Geschichten kennen.
Oma bekam früher schon bei leichtem Sonnenschein frei. Sagt sie.
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Was ist die Materialliste zum Schuljahresbeginn?
- Ein Wunschzettel, den das Kind selbst schreibt.
- Eine Liste mit 37 Dingen. Drei davon sind überall ausverkauft.
- Ein Vorschlag, mehr nicht.
- Eine Liste der Dinge, die das Kind im Laufe des Jahres verlieren wird, zur Vorbereitung.
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Amtlich richtig: Eine Liste mit 37 Dingen. Drei davon sind überall ausverkauft.
Das Heft „Lineatur 4 mit Rand“ findet man nur im dritten Geschäft, im untersten Regal, hinten.
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Was ist ein Berichtsheft?
- Ein Tagebuch für Geheimnisse.
- Ein Heft für die Lottozahlen des Betriebs.
- Eine Zeitung, die der Chef jeden Morgen um 6 Uhr vorliest, mit Wetterbericht und Horoskop für jede Abteilung.
- Ein Heft, in dem Azubis aufschreiben, was sie gelernt haben.
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Amtlich richtig: Ein Heft, in dem Azubis aufschreiben, was sie gelernt haben.
Amtlich wird es jede Woche geführt. In der Praxis schreibt man das ganze Jahr am Freitag vor der Prüfung.
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Welche Urkunde bei den Bundesjugendspielen ist die beste?
- Die Ehrenurkunde.
- Die Teilnehmerurkunde, weil die meisten Leute eine haben.
- Die Ehrenrunde. Sie dauert dafür ein ganzes Schuljahr.
- Die Urkunde für den ordentlichsten Sand in der Weitsprunggrube.
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Amtlich richtig: Die Ehrenurkunde.
Es gibt Teilnehmer-, Sieger- und Ehrenurkunden. Das stimmt wirklich. Die Ehrenurkunde wird 40 Jahre lang aufgehoben.
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Wann erfährt die Verwandtschaft Ihre Abiturnote?
- Nie, das ist Datenschutz.
- In der Zeitung, auf der Titelseite.
- Beim nächsten Geburtstag. Oma hat sie schon erzählt, bevor Sie da sind.
- Wenn Sie 60 werden, in einer Rede.
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Amtlich richtig: Beim nächsten Geburtstag. Oma hat sie schon erzählt, bevor Sie da sind.
In der Familie gibt es keinen Datenschutz, nur einen Informationsfluss.
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Welche Farbe hat der Umschlag des Matheheftes?
- Egal, Hauptsache mit Glitzer.
- Die Farbe, die auf der Liste der Lehrkraft steht.
- Rot, weil Mathe gefährlich ist.
- Bundesweit einheitlich hellblau, das hat die Kultusministerkonferenz nach langen Beratungen so beschlossen.
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Amtlich richtig: Die Farbe, die auf der Liste der Lehrkraft steht.
Wer ein grünes Heft abgibt, wo gelb verlangt ist, gibt nicht nur ein Heft ab, sondern ein Statement.
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Was bedeutet „c. t.“ hinter einer Uhrzeit an der Uni?
- „Circa Termin“: Man kommt, wann man will.
- Die Veranstaltung beginnt eine Viertelstunde später.
- „Café und Tee“: Vorher gibt es Getränke.
- „Cancelled Today“: Die Vorlesung fällt aus, und alle gehen zusammen in den Park.
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Amtlich richtig: Die Veranstaltung beginnt eine Viertelstunde später.
„c. t.“ heißt „cum tempore“, mit Zeit. Das stimmt wirklich. Pünktlich zu spät kommen ist an der Uni Tradition.
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Was hängt in jeder WG-Küche?
- Ein Ölgemälde vom Vermieter.
- Ein Kronleuchter.
- Ein Putzplan, den niemand befolgt.
- Ein Foto von jedem Mitbewohner, mit Geburtsdatum, Lieblingsessen und Lieblings-Spülmittel.
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Amtlich richtig: Ein Putzplan, den niemand befolgt.
Der Putzplan ist in Farbe, laminiert und seit März nicht mehr aktuell.
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Was ist die Regelstudienzeit?
- Die Zeit, in der man die Regeln der Uni lernt.
- Die Stunde am Tag, in der Studierende lernen müssen.
- Eine Zahl, die man kennt, damit man weiß, um wie viel man sie überschreitet.
- Eine Frist, nach der man sofort die Uni verlassen und zur Strafe drei Semester Mensa-Spüldienst machen muss.
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Amtlich richtig: Eine Zahl, die man kennt, damit man weiß, um wie viel man sie überschreitet.
Die Regelstudienzeit ist wie ein Tempolimit auf der Autobahn: Sie steht irgendwo, aber sie ist mehr ein Vorschlag.
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Sie studieren Philosophie. Was fragt die Verwandtschaft?
- „Wunderbar! Endlich ein sicherer Job!“
- „Kannst du mir bis Dienstag den Sinn des Lebens erklären? Ich brauche ihn für die Steuererklärung.“
- „Schade, dass es das Fach nicht früher gab.“
- „Und was macht man dann damit?“
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Amtlich richtig: „Und was macht man dann damit?“
Die Frage wird bei jeder Feier neu gestellt. Die Antwort wird nie gespeichert.
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Was ist ein Abi-Motto?
- Ein Eid, den man beim Abitur schwört.
- Das Lieblingsessen des Jahrgangs.
- Ein Lied, das der Schulchor singt, während die Direktorin auf einem Esel in die Aula reitet.
- Ein Wortspiel mit „Abi“, gedruckt auf 120 Pullovern.
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Amtlich richtig: Ein Wortspiel mit „Abi“, gedruckt auf 120 Pullovern.
„ABIgefahren“, „ABIpfiff“, „Abinator“: Jedes Jahr finden sich neue Wörter. Der Pulli wird nie wieder getragen.
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Wie funktioniert eine Ausbildung in Deutschland?
- Man guckt drei Jahre lang Videos im Internet.
- Man zieht zum Chef und wohnt dort im Keller.
- Man bekommt am ersten Tag ein Diplom und danach drei Jahre Urlaub, damit man sich an das Diplom gewöhnt.
- Man lernt im Betrieb und gleichzeitig in der Berufsschule.
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Amtlich richtig: Man lernt im Betrieb und gleichzeitig in der Berufsschule.
Das heißt „duales System“. Das stimmt wirklich. Es klingt nach Physik, ist aber Berufsschule am Dienstag.